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FotoSafe
FotoSafe Hilfe

Hilfe & Anleitungen.

Hier findest du die vollständige Hilfe für FotoSafe 0.18.0: Teil- und Vollzugriff verwalten, USB-Speicher erkennen, OTG-Adapter verstehen, den richtigen Ordner wählen und typische Verbindungsprobleme lösen. Entscheidend ist nicht nur der Ordnername: Oben im Android-Dateidialog muss der USB-Datenträger stehen.

Richtig

Oben steht der Name des USB-Speichers, zum Beispiel USB-Laufwerk, USB storage oder der Name des Sticks.

Falsch

Oben steht Galaxy S23, Interner Speicher oder ein Handyordner. Dann würdest du wieder auf dem Smartphone speichern.

Medienzugriff und App-Einstellungen

Bei Teilzugriff zeigt FotoSafe nur die ausgewählten Fotos und Videos. Vollzugriff wird für vollständige Backups empfohlen. FotoSafe kann diesen Zugriff jedoch nie automatisch gewähren; du bestätigst ihn immer in den Android-App-Einstellungen.

Direkt aus FotoSafe 0.18.0

Wenn Teilzugriff aktiv ist, tippe in FotoSafe auf „Vollzugriff aktivieren (empfohlen)“. FotoSafe öffnet die App-Details. Wähle dort unter den Berechtigungen für Fotos und Videos den vollständigen Zugriff aus.

Manuell in den Android-Einstellungen, zum Beispiel auf Samsung-Geräten

Öffne Einstellungen > Apps > FotoSafe > Berechtigungen > Fotos und Videos und erlaube den vollständigen Zugriff. Die sichtbaren Bezeichnungen und die Menüfolge können je nach Hersteller und Android-Version abweichen.

Danach prüfen

Gehe zurück zu FotoSafe. Die App zeigt anschließend den erkannten Vollzugriff an. Tippe danach erneut auf „Auswahl prüfen“. Erst danach umfasst die Auswahl auch die zusätzlich zugänglichen Medien.

Im Video: den richtigen Ordner wählen

Die roten Pfeile zeigen genau, wo du tippen musst. Das Video läuft bewusst langsam und hat keinen Ton.

Aufgenommen auf einem Samsung Galaxy S23. Die Darstellung kann je nach Handy und Android-Version leicht abweichen.

Dauer: etwa 19 Sekunden

Darauf zeigen die Pfeile

  1. In FotoSafe auf „Sicherungsort wählen“ tippen.
  2. Links oben das Menü der Dateiauswahl öffnen.
  3. „USB-Speichergerät“ auswählen.
  4. „Diesen Ordner verwenden“ antippen.
  5. Den Zugriff mit „Zulassen“ bestätigen.

Am Ende muss in FotoSafe bei „Ziel“ der USB-Speicher stehen.

Was ist ein OTG-Adapter?

OTG steht für „On-The-Go“. Ein OTG-Adapter ist ein kleines Verbindungsstück, mit dem dein Android-Handy einen normalen USB-Stick lesen und beschreiben kann.

Schaubild: Android-Handy mit USB-C, USB-C-OTG-Adapter und normalem USB-A-Stick

Wann brauchst du ihn?

  • Ein klassischer, breiter USB-A-Stick passt nicht direkt in den USB-C-Anschluss des Handys. Dafür brauchst du den Adapter.
  • Hat dein Stick bereits einen USB-C-Stecker oder beide Stecker, brauchst du keinen zusätzlichen Adapter.
  • Ein USB-C-Hub mit USB-A-Buchse funktioniert ebenfalls, wenn er Datenübertragung unterstützt.
Passender Suchbegriff: „USB-C-OTG-Adapter auf USB-A – Datenübertragung“

Wichtig: Ein reiner Ladeadapter genügt nicht. In der Beschreibung sollte ausdrücklich OTG oder Datenübertragung stehen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Bilder stammen aus dem echten FotoSafe- und Samsung-Dateidialog. Bezeichnungen können je nach Hersteller und Android-Version leicht abweichen.

FotoSafe mit markiertem Button Sicherungsort ändern

Echte FotoSafe-Ansicht auf einem Samsung Galaxy S23.

USB-Stick anschließen

Stecke einen USB-C-Stick direkt an. Für einen normalen USB-A-Stick verwendest du einen datenfähigen USB-C-OTG-Adapter. Warte anschließend einige Sekunden.

  • Entsperre das Handy.
  • Öffne FotoSafe.
  • Tippe unter Auswählen auf „Sicherungsort ändern“.
Samsung-Dateidialog mit rot markiertem internen Speicher Galaxy S23

Hier ist noch „Galaxy S23 › Test“ gewählt – das ist absichtlich das falsche Beispiel.

Oben den Speicher prüfen

Der Android-Dateidialog öffnet sich oft beim zuletzt verwendeten Ordner. Schaue zuerst auf den Namen ganz oben beziehungsweise in der Pfadzeile.

  • „Galaxy S23“ bedeutet interner Handyspeicher.
  • „Test“, „Downloads“ oder „DCIM“ können ebenfalls Handyordner sein.
  • Bestätige noch nichts, solange der USB-Datenträger nicht eindeutig genannt wird.
Samsung-Dateidialog zeigt nur Galaxy S23 und damit keinen erkannten USB-Stick

Wenn nur das Handy als Speicher auftaucht, kann FotoSafe den USB-Stick nicht auswählen.

USB-Speicher öffnen

Wechsle in der Speicherortauswahl zum USB-Datenträger. Je nach Gerät erscheint er als USB-Laufwerk, USB storage, Herstellername oder eigener Datenträgername.

Auf manchen Android-Versionen gibt es dafür links oben ein Menü. Bei Samsung kann der USB-Speicher direkt als eigener Speicherort erscheinen. Wenn nur der Handyname sichtbar bleibt, gehe zu „USB wird nicht angezeigt“.

Ordner am USB-Stick bestätigen

Öffne den USB-Stick. Wenn die Schaltfläche aktiv ist, kannst du den USB-Hauptordner wählen. Falls Android das nicht erlaubt:

  • Tippe auf „Neuen Ordner erstellen“.
  • Vergib beispielsweise den Namen „Backup“.
  • Öffne diesen Ordner und tippe auf „Diesen Ordner verwenden“.
  • Bestätige anschließend Androids Zugriffsabfrage mit „Zulassen“.

FotoSafe erstellt im gewählten Speicherort automatisch seinen eigenen Ordner FotoSafe.

Vor dem Bestätigen kontrollieren

Oben steht der USB-Datenträger, nicht das Handy.
Der Button „Diesen Ordner verwenden“ ist aktiv.
Du wählst einen Ordner, nicht einzelne Fotos oder Videos.

Zurück in FotoSafe prüfen

Nach der Auswahl zeigt FotoSafe unter „Ziel“ den gewählten Sicherungsort. Prüfe den Namen noch einmal, bevor du „Auswahl prüfen“ und später das Backup startest.

Wichtig: Ziehe Stick oder Adapter während des Backups nicht ab. Prüfe wichtige Sicherungen anschließend direkt am USB-Stick.

Merksatz

Steht oben der Handyname, bist du am falschen Speicher. Steht dort der USB-Datenträger, kannst du den Ordner verwenden.

USB-Stick wird nicht angezeigt?

Wenn Android den Stick nicht als Speicherort anbietet, kann FotoSafe ihn ebenfalls nicht auswählen. Diese Reihenfolge verhindert unnötiges Formatieren.

1. Verbindung neu herstellen

  • Dateidialog schließen.
  • Stick und Adapter abziehen.
  • Neu und vollständig einstecken.
  • Einige Sekunden warten und FotoSafe erneut öffnen.

2. Mit „Eigene Dateien“ prüfen

Öffne Samsungs App „Eigene Dateien“ oder den Dateimanager deines Herstellers. Wird der USB-Stick auch dort nicht angezeigt, liegt das Problem nicht an FotoSafe.

3. Adapter und Strombedarf

Prüfe einen anderen datenfähigen OTG-Adapter oder einen kleineren USB-Stick. Manche Laufwerke benötigen mehr Strom, als das Handy zuverlässig liefern kann.

4. Dateisystem prüfen

exFAT ist für große Videos geeignet und funktioniert häufig mit Android, Windows und macOS. FAT32 hat eine Dateigrößenbegrenzung von 4 GB.

Formatieren nur als letzter Schritt

Achtung: Beim Formatieren werden alle Dateien auf dem USB-Stick gelöscht. Sichere vorhandene Daten zuerst auf einem anderen Speicher. Formatiere niemals nur auf Verdacht.

Immer noch nicht sichtbar?

Teste Stick und Adapter an einem anderen Android-Gerät oder Computer. Weitere Support-Hilfe

Sachlich auswählen statt raten

Hilfe bei der Auswahl

Du bist nicht sicher, welcher USB-Stick, Adapter oder welches Smartphone geeignet ist? Hier findest du verständliche Auswahlhilfen und konkrete Produktempfehlungen. Entscheidend sind der Anschluss, die Unterstützung von USB-OTG und die Datenübertragung.

  1. Anschluss prüfen: USB-C am Handy, USB-C oder USB-A am Stick.
  2. Daten statt nur Laden: OTG und Datenübertragung müssen unterstützt werden.
  3. Kompatibilität prüfen: Android-Version, Dateisystem und realer FotoSafe-Test zählen.
Kategorie A

OTG-Adapter

Ein USB-C-OTG-Adapter verbindet einen klassischen USB-A-Stick mit dem Smartphone. Er muss zum Anschluss des Handys passen und ausdrücklich OTG beziehungsweise Datenübertragung unterstützen; reine Ladeadapter sind ungeeignet. Eine kompakte Bauform belastet den Handyanschluss weniger.

  • USB-C auf USB-A
  • OTG und Datenübertragung
  • Möglichst kompakt und passend zum Handy
Kompakte UGREEN USB-C-auf-USB-A-OTG-Adapter
Unsere Empfehlung

UGREEN kompakter OTG-Adapter

Kleine, starre Ausführung im Zweierpack. Der Adapter wurde praktisch mit FotoSafe und einem klassischen USB-A-Stick verwendet.

  • Anschlüsse: USB-C-Stecker auf USB-A-Buchse
  • Lieferumfang: zwei kompakte Adapter
  • Wichtig: Genug Platz rund um den USB-C-Anschluss prüfen
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UGREEN OTG-Adapter mit kurzem geflochtenem Kabel

UGREEN OTG-Adapter mit Kabel

Die flexible Verbindung kann den USB-C-Anschluss des Smartphones weniger stark belasten als ein langer, starrer Aufbau.

  • Anschlüsse: USB-C-Stecker auf USB-A-Buchse
  • Bauform: kurzes flexibles Kabel
  • Status: Produktauswahl geprüft, FotoSafe-Test noch offen
Noch nicht mit FotoSafe getestet Werbung · Affiliate-LinkBei Amazon ansehen*
UGREEN Adapter-Set mit vier USB-C- und USB-A-Adaptern

UGREEN Adapter-Set, 4-teilig

Das Set enthält Adapter in beide Richtungen. Für einen klassischen USB-A-Stick am Handy wird USB-C-Stecker auf USB-A-Buchse benötigt.

  • Umfang: vier Adapter in zwei Anschlussrichtungen
  • Für FotoSafe: USB-C-Stecker auf USB-A-Buchse verwenden
  • Hinweis: Anschlussrichtung vor dem Backup prüfen
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Kategorie B

USB-Sticks mit USB-C

USB-C-Sticks können direkt mit vielen aktuellen Smartphones verbunden werden. Besonders praktisch sind Dual-Sticks mit USB-C und USB-A: Der USB-A-Stecker passt direkt an viele Windows-PCs. Welche Kapazität sinnvoll ist, hängt von deiner Fotomenge ab; eine pauschale Kompatibilitätsgarantie gibt es nicht.

  • Direktanschluss per USB-C
  • Dual-Stick für Handy und PC
  • Kapazität passend zur Fotomenge
SanDisk Ultra Dual Drive Go mit 64 GB in der Verpackung

SanDisk Ultra Dual Drive Go 64 GB

Direkter Anschluss am USB-C-Smartphone und am klassischen USB-A-Port eines Computers. Dieses Modell wurde praktisch mit FotoSafe verwendet.

  • Anschlüsse: USB-C und USB-A
  • Kapazität: 64 GB
  • Bauform: drehbarer Dual-Anschluss
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SanDisk Ultra Dual Drive Go mit 128 GB in der Verpackung

SanDisk Ultra Dual Drive Go 128 GB

Getestete Mittelgröße für Foto- und Videosicherungen mit direktem USB-C-Anschluss am Smartphone und USB-A für den Computer.

  • Anschlüsse: USB-C und USB-A
  • Kapazität: 128 GB
  • Bauform: drehbarer Dual-Anschluss
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SanDisk Ultra Dual Drive Go mit 256 GB in der Verpackung
Unsere Empfehlung

SanDisk Ultra Dual Drive Go 256 GB

Unsere getestete Empfehlung für größere Foto- und Videosicherungen sowie den einfachen Wechsel zwischen Smartphone und Computer.

  • Anschlüsse: USB-C und USB-A
  • Kapazität: 256 GB
  • Bauform: drehbarer Dual-Anschluss
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Kategorie C

USB-Sticks ohne USB-C-Anschluss

Klassische USB-A-Sticks benötigen am Smartphone normalerweise einen passenden, datenfähigen OTG-Adapter. Dafür können sie direkt an vielen Computern verwendet werden. Achte auf Datenübertragung, Dateisystem und Strombedarf. Stick und Adapter dürfen während eines Backups nicht entfernt werden.

  • OTG-Adapter am Smartphone nötig
  • Direkt an vielen PCs nutzbar
  • Dateisystem und Strombedarf prüfen
SanDisk Ultra USB-A-Stick mit 64 GB

SanDisk Ultra 64 GB

Klassischer USB-A-Stick für Computer. Am Smartphone ist zusätzlich ein datenfähiger USB-C-OTG-Adapter erforderlich.

  • Anschluss: USB-A
  • Kapazität: 64 GB
  • Bauform: versenkbarer USB-Stecker
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SanDisk Ultra USB-A-Stick mit 128 GB

SanDisk Ultra 128 GB

Getestete Mittelgröße für lokale Sicherungen. Für die Nutzung am Smartphone wird ein passender USB-C-OTG-Adapter benötigt.

  • Anschluss: USB-A
  • Kapazität: 128 GB
  • Bauform: versenkbarer USB-Stecker
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SanDisk Ultra USB-A-Stick mit 256 GB
Unsere Empfehlung

SanDisk Ultra 256 GB

Unsere getestete USB-A-Empfehlung für größere lokale Sicherungen. Am Smartphone ist weiterhin ein OTG-Adapter erforderlich.

  • Anschluss: USB-A
  • Kapazität: 256 GB
  • Bauform: versenkbarer USB-Stecker
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Kategorie D

Geeignete Smartphones

Das Android-Gerät muss USB-OTG und das Android Storage Access Framework unterstützen. Konkrete Empfehlungen sollen bevorzugt auf realen FotoSafe-Tests beruhen. Die Darstellung des Dateidialogs kann je nach Hersteller und Android-Version abweichen; ohne echten Test gibt es keine Aussage „garantiert kompatibel“.

  • USB-OTG erforderlich
  • Android Storage Access Framework
  • Testgerät und Android-Version dokumentieren

Aktueller 0.18.0-Teststand: Die Google-Play-Version 0.18.0 / Code 35 wurde auf Galaxy S23 (Android 16), Honor 400 (Android 16) und Galaxy S21 Ultra (Android 15) geprüft. Auf allen drei Geräten bestanden fehlender Zugriff, Teilzugriff, Nachauswahl weiterer Medien, Wechsel zu Vollzugriff und ein frischer Scan. Der Großbestandstest auf dem Galaxy S21 Ultra umfasste 14.653 Medien und blieb ohne Crash oder ANR. Die folgenden Produktkarten enthalten davon getrennte, jeweils ausdrücklich gekennzeichnete Produkterfahrungen und keine pauschale Kompatibilitätsgarantie.

Samsung Galaxy A57 5G in Dunkelblau

Samsung Galaxy A57 5G

Das verlinkte Mittelklasse-Modell mit 128 GB wurde praktisch mit FotoSafe geprüft. Künftige System- oder App-Updates können das Verhalten verändern.

  • Display: 6,7″ FHD+ Super AMOLED+, bis 120 Hz
  • Leistung: Exynos 1680, 8 GB RAM; verlinkte Variante mit 128 GB
  • System & Akku: Android 16 / One UI 8.5, 5.000 mAh, 45 W
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Samsung Galaxy S26 auf einer hellen Holzoberfläche
Unsere Empfehlung

Samsung Galaxy S26

Unsere praktisch getestete Smartphone-Empfehlung in der verlinkten 256-GB-Variante. Die positive Erfahrung ist keine Garantie für spätere Updates.

  • Display: 6,3″ FHD+ Dynamic AMOLED 2X, adaptiv 1–120 Hz
  • Leistung: Exynos 2600, 12 GB RAM; verlinkte Variante mit 256 GB
  • System & Akku: Android 16 / One UI 8.5, 4.300 mAh
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HONOR 600 auf einer hellen Holzoberfläche

HONOR 600

Das Modell wurde mit FotoSafe 0.14 praktisch getestet. Diese dokumentierte Erfahrung ist keine Garantie für jeden späteren System- oder App-Stand.

  • Display: 6,57″ AMOLED, 2728 × 1264 Pixel, bis 120 Hz
  • Leistung: Snapdragon 7 Gen 4; verlinkte Variante mit 512 GB Speicher
  • System & Akku: MagicOS 10 auf Android 16, 6.400 mAh
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